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Immer wieder höre ich, dass Menschen ständig müde seien und gar nicht wüssten, woher das käme. Selbst wenn sie mal ausschlafen könnten, kämen sie nicht in Gang und fühlten sich schlapp und ausgelaugt.

Gerade jetzt im Sommer mit seinen langen und hellen Tagen belastet dieses Symptom, welches dem Burnout bzw. dem chronischen Erschöpfungssyndrom zugeordnet wird. Laut den Daten der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) leiden etwa 30 % der Vertreter meiner Berufsgruppe darunter. Und wir Ärzte werden diesbezüglich ja um Rat gefragt, was mich veranlasst hat einmal mehr über den Tellerrand zu schauen und einen Ausflug in die mitochondriale Medizin zu wagen.

Mitochondrien sind die Kraftwerke unserer Zellen. Könnte hier eine Störung vorliegen, wenn ich dauernd erschöpft und müde bin?

Ja, sagen einige Forscher, die sich genau mit diesen Mitochondrien beschäftigen und nennen das ganze „mitochondriale Dysfunktion„, also mit anderen Worten eine Fehlfunktion der Zellkraftwerke.

Als Ursache wird oftmals ein Mangel an Vitalstoffen angeführt. Doch was tun, damit dieser Mangel zeitnah und einfach verschwindet?

Wie immer gibt es viele Wege, die zum Ziel führen. Ich empfehle aufgrund meiner super guten Erfahrungen damit LaVita-Saft. Bei leichten Beschwerden oder zur Prophylaxe 2x 10 ml LaVita pro Tag und bei größeren Beschwerden 3x 10 ml LaVita pro Tag und zusätzlich noch 500 mg L-Carnitin, 150 mg Magnesium (als Magnesium-Citrat) und 90 mg Coenzym Q10 pro Tag

Übrigens macht das Verzehren bzw. das Verdauen von Fleisch auch super müde. Das wird jedem schnell deutlich, wenn er in der Tierwelt die Fleischfresser ansieht. So schlafen Katzen beispielsweise ca. 70 Prozent ihrer Lebenszeit.

 

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